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Unsere Radtour 2011

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Wieder einmal herrschte in vielen Hennickendorfer Küchen früher als sonst Regsamkeit. Neben Kaffee, Brötchen und Frühstücksei wurden noch leckere Speisen zubereitet. Unsere Rad- und Kutschentour war angesagt. 15 Radfahrerinnen und Radfahrer trafen sich dann um 11.00 Uhr am Vereinshaus. Dort standen schon der Pickup Trabant von Anita Wüstenhagen und der Opel-Caddy von Dietmar Rindt bereit, um alle mitgebrachten Speisen und Getränke zu verstauen, ebenso wie  2 Biertischgarnituren.  Danach setzten wir uns in Bewegung.  Unser Weg führte uns zunächst die alte auch Ahrensdorfer Straße entlang nach Schönhagen. Danach meisterten wir den Anstieg nach Stangenhagen. Hier genossen wir den herrlichen Blick auf den Blankensee bei einem Glas Prosecco. Über Stangenhagen ging es weiter zu unserem Rastplatz. Gegen 12:30 Uhr erreichten wir ihn. Die beiden Versorgungsautos kamen kurze Zeit später, schon heiß erwartet. Sie wurden sofort geplündert. Tische, Bänke und Stühle waren schnell aufgebaut. Die Frauen zelebrierten liebevoll das Buffet. Dietmar hatte an alles gedacht, sogar ein großer Sonnenschirm wurde aufgebaut. Alles war perfekt, es war herrlicher Sonnenschein und der Rastplatz auf der Waldwiese lud zum Verweilen ein. Natürlich waren wir auch hungrig und durstig von der Radfahrt, so dass die Schlacht um das kalte Buffet schnell begann.
Um 13:00 Uhr traf dann unser Kemser mit Kutscher Volker Döring mit seiner Besatzung ein. Acht Erwachsene und vier Kinder verstärkten nun noch unsere Truppe und brachten auch weitere Speisen mit. Für die Pferde Egon und Bernd wurde schnell eine kleine Koppel errichtet. Die Kinder Nele Hintze sowie Elisa und Charlotte Bührung kümmerten sich die ganze Zeit liebevoll um die beiden Pferde. Drei Stunden verbrachten wir mit netten Gesprächen, Essen und Trinken sowie Mittagsschlaf bei herrlichem Wetter in Mutter Natur.
Auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende. So hieß es gegen 15.30 Uhr leider, alle Spuren beseitigen. Alles wurde wieder in die beiden Autos verladen, die Kutsche hergerichtet und die Fahrräder gesattelt. Den kürzeren Rückweg nach Hennickendorf bewältigten wir dann auch noch.
Den Ausklang des wunderschönen Tages haben wir gemeinsam im Garten von Marlies und Dietmar Rindt verbracht. Herzlichen Dank dafür und auch dem Grillmeister Tobias.
Dieser Dank gilt auch allen fleißigen Helfern, die zum Buffet beigetragen haben.
Uns hat es allen, angefangen vom 76-jährigen aktiven Radfahrer Erhard Wüstenhagen bis hin zur 4-jährigen Feline Bühring, wunderbar gefallen.

Ich kann nur sagen, auf ein Neues im nächsten Jahr.


Rolf Schmidtgen


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